Titelverteidiger Fribourg-Gottéron trifft auf Gastgeber Davos
Der Spengler Cup 2025 in Davos steuert auf seinen Höhepunkt zu. Nach spannenden Gruppenphasen und dramatischen Viertelfinalspielen stehen die Halbfinalisten fest. Besonders im Fokus: das Schweizer Derby zwischen dem Titelverteidiger HC Fribourg-Gottéron und dem Gastgeber HC Davos.
Die Halbfinal-Paarungen im Überblick
Halbfinale 1 (15:10 Uhr):
U.S. Collegiate Selects vs. HC Sparta Praha
Halbfinale 2 (20:15 Uhr):
HC Fribourg-Gottéron vs. HC Davos
Das Schweizer Derby: Titelverteidiger gegen Gastgeber
Das zweite Halbfinale verspricht Hochspannung. Der HC Fribourg-Gottéron, der den Spengler Cup 2024 gewann, trifft auf den Rekordsieger und Gastgeber HC Davos. Fribourg-Gottéron setzte sich in der Gruppe Torriani mit zwei Siegen souverän durch, während Davos in der Gruppe Cattini den zweiten Platz belegte und sich im Viertelfinale mit einem klaren 3:0 gegen IFK Helsinki durchsetzte.
Das Duell zwischen dem Titelverteidiger und dem Gastgeber ist nicht nur ein sportlicher Leckerbissen, sondern auch ein emotionales Highlight für die Schweizer Eishockeyfans. Beide Teams kennen sich aus der National League bestens und werden sich nichts schenken.
U.S. Collegiate Selects und Sparta Praha im ersten Halbfinale
Im ersten Halbfinale treffen die U.S. Collegiate Selects auf den HC Sparta Praha. Die U.S. Collegiate Selects, die zum ersten Mal am Spengler Cup teilnehmen, überraschten mit dem Gruppensieg in der Gruppe Cattini. Sparta Praha belegte in der Gruppe Torriani den zweiten Platz und setzte sich im Viertelfinale mit 5:1 gegen Team Canada durch.
Team Canada überraschend ausgeschieden
Die größte Überraschung des Turniers ist das frühe Ausscheiden von Team Canada. Der Rekordsieger verlor im Viertelfinale deutlich mit 1:5 gegen den HC Sparta Praha und muss die Heimreise antreten.
Fazit und Ausblick
Der Spengler Cup 2025 bietet Eishockey auf höchstem Niveau. Das Schweizer Derby im Halbfinale verspricht Spannung und Emotionen. Wer wird ins Finale einziehen und um den prestigeträchtigen Titel kämpfen? Die Antwort gibt es am 30. Dezember im Eisstadion Davos.
